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Die Polizei im Emsland und der Grafschaft Bentheim macht mit.
Sie beteiligt sich am Aktionstag „Hasskommentare im Internet“.
Dieser Aktionstag fand am 25. Februar statt.
Das Bundeskriminalamt, kurz BKA, organisiert diese Aktion.
Ziel ist es, Menschen zu finden, die schlimme Kommentare schreiben.
Solche Kommentare nennt man Hasskommentare.
Viele Behörden machen gleichzeitig Aktionen in ganz Deutschland.
Das zeigt: Die Polizei nimmt das Thema sehr ernst.
Die Polizei untersucht einen Fall aus Papenburg.
Eine 39 Jahre alte Frau schrieb Hasskommentare auf Facebook.
Sie machte sich über ein Baby mit Migrationshintergrund lustig.
Die Polizei vom Staatsschutz in Lingen ermittelt.
Sie fand heraus, wer hinter einem falschen Profil steckt.
Die Frau hat auch einen weiteren bösen Kommentar geschrieben.
Dieser war gegen die Eltern des Babys gerichtet.
Die Polizei war früh am Morgen bei der Frau zu Hause.
Sie machten eine Hausdurchsuchung in Papenburg am Bolwinsweg.
Die Beamten fanden Beweise für den Fall.
Die Frau muss sich jetzt vor dem Gericht verantworten.
Sie wird der Volksverhetzung und Beleidigung verdächtigt.
Volksverhetzung heißt:
Jemand macht anderen Menschen schlecht wegen ihrer Herkunft oder Religion.
Oder er ruft zu Gewalt gegen diese Gruppen auf.
Das ist in Deutschland verboten.
Es steht im Gesetz, im Strafgesetzbuch § 130.
Die Polizei sagt: Das Internet hat auch Regeln.
Man kann nicht einfach schlimme Sachen schreiben.
Auch online gibt es Folgen für Straftaten.
Dank moderner Technik findet die Polizei Täterinnen und Täter.
Sie arbeiten gut zusammen in ganz Deutschland.
Der Fall zeigt:
Die Polizei arbeitet intensiv gegen Hass im Netz.
Sie macht viele Aktionen und will alle Fälle aufklären.
Straftaten im Internet bestraft die Polizei konsequent.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Heute um 11:55 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.