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Schwere Gewalttat in Sögel am 24. Januar 2026

Am Samstagabend, dem 24. Januar 2026, gab es eine schwere Gewalttat.
Es war gegen 23 Uhr in der Straße Tünneken in Sögel.

Zwei Männer wurden mit einem Messer schwer verletzt.
Die Männer waren 19 und 27 Jahre alt.
Sie hatten starke blutende Wunden.
Sie mussten schnell ins Krankenhaus gebracht werden.

Eine Frau wurde durch einen Faustschlag verletzt.
Ein Faustschlag ist ein Schlag mit der Hand.

Schnelles Handeln der Polizei

Die Polizei reagierte sehr schnell.
Sie begann sofort mit der Suche und den Ermittlungen.

Kurz nach der Tat nahm die Polizei zwei Verdächtige fest.
Ein dritter Verdächtiger kam am Dienstag danach ins Gefängnis.

Die Verdächtigen sind Männer und 27, 33 und 38 Jahre alt.
Die Staatsanwaltschaft Osnabrück forderte Untersuchungshaft.
Das Amtsgericht Meppen entschied das ebenfalls.

Untersuchungshaft bedeutet:

  • Die Verdächtigen bleiben vorübergehend im Gefängnis.
  • Dies passiert, wenn ein starker Verdacht auf eine Tat besteht.
  • Es soll verhindern, dass die Personen fliehen oder Beweise zerstören.

Den Männern wird vorgeworfen, versucht zu haben, jemanden zu töten.

Die Mordkommission untersucht den Fall

Wegen der Schwere der Tat gibt es eine Mordkommission.
Diese besonderen Polizisten ermitteln genau, was passiert ist.
Sie suchen auch nach Gründen für die Tat.
Details sind noch geheim und werden nicht veröffentlicht.

Zeugen werden dringend gesucht

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hilfe.

Sie sucht Menschen, die am 24. Januar 2026:

  • In der Straße Tünneken waren und etwas gesehen haben.
  • Verdächtige Personen oder Ereignisse bemerkt haben.
  • Hinweise zu Fluchtwegen geben können.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie etwas wissen.

Kontakt zur Polizei Sögel

Sie können die Polizei Lingen anrufen:
Telefon: 0591 / 870

Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim beantwortet auch Fragen.
Außerhalb der Öffnungszeiten wenden Sie sich bitte an die nächste Polizei.

Die Ermittlungen gehen mit Hochdruck weiter.
Die Polizei arbeitet hart, um die Tat aufzuklären.


Ende des Artikels.

Autor: Blaulichtreport

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Veröffentlicht am: Mi, 28. Jan um 15:19 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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