Übersetzung in Einfache Sprache

Betrug am Telefon und im Internet

In Frickenhausen bei Esslingen passierte ein Betrug.
Eine Frau wurde dort betrogen.
Ein Mann rief sie an.
Er sagte: Er arbeitet bei der Bank.

Er warnte sie vor Problemen mit ihrem Konto.
Sie bekam später eine SMS mit einem Link.
Der Link führte zu einer falschen Webseite.
Die Webseite sah genauso aus wie die echte Bankseite.

Die Frau gab dort ihre Zugangsdaten ein.
Das nennt man Phishing.
Phishing heißt: Betrüger holen sich Daten mit falschen Nachrichten oder Seiten.

Die Betrüger nutzten die Daten.
Sie überwiesen Geld von ihrem Konto.
Die Frau verlor mehrere tausend Euro.

Wie der Betrug funktioniert

  1. Sie bekommen einen Anruf von einem Betrüger.
  2. Er sagt, es gibt Probleme mit Ihrem Konto.
  3. Sie bekommen eine SMS mit einem Link.
  4. Sie klicken auf den Link und landen auf einer falschen Webseite.
  5. Dort geben Sie Ihre Daten ein.
  6. Die Betrüger nutzen die Daten, um Geld zu stehlen.

Tipps von der Polizei

Die Polizei sagt: Seien Sie vorsichtig!
Beachten Sie diese Hinweise:

  • Geben Sie nie Ihre Bankkarte, Ihr Passwort oder Ihre PIN weiter.
  • Eine Bank fragt nie danach am Telefon.
  • Rufen Sie im Zweifel Ihre Bank oder Angehörige an.

Mehr Infos finden Sie hier:
Polizei: Sicherer Umgang mit Zahlungskarten

Wie schützen Sie sich?

Betrüger sind oft sehr geschickt.
Sie machen Gespräche so, dass sie echt wirken.
Die Webseiten sehen sehr echt aus.
Deshalb:

  • Seien Sie bei Anrufen von Bankmitarbeitern vorsichtig.
  • Geben Sie niemals persönliche Daten am Telefon oder im Internet.
  • Kontrollieren Sie immer, ob eine Webseite echt ist.

Der Betrugsfall aus Frickenhausen zeigt:
Wichtig ist, dass Sie gut informiert sind.
Die Polizei ermittelt und hilft, Betrug zu verhindern.


Ende des Artikels.

Autor: Blaulichtreport

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Veröffentlicht am: Mi, 4. Feb um 15:33 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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