Übersetzung in Einfache Sprache

Bedrohung in S-Bahn München: Bundespolizei ermittelt

In der Nacht zum Sonntag, den 18. Januar, gab es einen gefährlichen Vorfall.
Er passierte in der S-Bahn-Linie S6 in München.
Die Strecke war zwischen Leuchtenbergring und Ostbahnhof.

Ein junger Mann bedrohte zwei deutsche Jugendliche.
Der Mann ist 24 Jahre alt und kommt aus dem Jemen.
Er wollte wohl ein Messer zeigen, so heißt es.

Was genau passierte?

Der Vorfall passierte gegen 00:45 Uhr.
Die Jugendlichen sind 17 und 18 Jahre alt.

Nach dem Halt am Ostbahnhof stiegen die Jugendlichen aus.
Sie gingen zur Bundespolizei, um Hilfe zu holen.
Auch der Mann stieg am Ostbahnhof aus.

Festnahme und weitere Ereignisse

Die Bundespolizei fand den Mann am Bahnsteig 2.
Der Mann wurde festgenommen, wegen der Messer-Drohung.
Bei der Kontrolle fanden die Polizisten aber kein Messer.

Der Mann wehrte sich auch nach der Festnahme.
Er wurde in eine Gewahrsamszelle gebracht.
(Eine Gewahrsamszelle ist ein Raum für festgehaltene Personen.)

Während des Transports ins Krankenhaus sträubte er sich weiter.
Er griff sogar die Dienstwaffe eines Polizisten an.
Eine Blutentnahme wurde auch gemacht.

Was passiert jetzt?

Die Staatsanwaltschaft ließ den Mann wieder frei.
Die Untersuchungen gegen ihn laufen noch.
Er wird unter anderem wegen:

  • Körperverletzung
  • Bedrohung
  • Widerstand gegen Polizisten
    beschuldigt.

Wer ist die Bundespolizei München?

Die Bundespolizei in München sorgt für Sicherheit im Zugverkehr.
Sie arbeitet an großen Bahnhöfen, zum Beispiel:

  • Ostbahnhof
  • Hauptbahnhof
  • Pasing
  • Freising

Haben Sie etwas gesehen?

Die Bundespolizei sucht Zeugen.
Wenn Sie etwas zum Vorfall wissen, melden Sie sich bitte.

Kontakt zur Bundespolizei München:
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de

Mehr Informationen


Ende des Artikels.

Autor: Blaulichtreport

Der Autor schreibt auch andere Artikel.

Hier findest du alle Artikel des Autors.

Veröffentlicht am: Heute um 08:28 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

Hintergrundbild von Blaulichtreport
Profilbild von Blaulichtreport
Blaulichtreport

Umfrage

Wie sollten Behörden in Zukunft mit Bedrohungssituationen in öffentlichen Verkehrsmitteln umgehen, wenn keine konkreten Waffen gefunden werden?
Strengere Kontrollen und präventive Sicherheitsteams einführen
Vorsichtiger vorgehen, um keine Unschuldigen zu belasten
Auf moderne Technik wie Bodycams und Alarmsysteme setzen
Unmittelbare Freiheitsentziehung nur bei eindeutigen Beweisen
Mehr in Präventionsprogramme und Deeskalation investieren