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Am Montagnachmittag gab es einen Vorfall am Hauptbahnhof München.
Ein 35-jähriger Mann aus Ungarn blockierte einen anderen Mann.
Danach griff er ihn körperlich an.
Der Angegriffene wollte eine soziale Einrichtung betreten.
Die Polizei nahm beide Männer mit zur Klärung.
Der Tatverdächtige soll noch am gleichen Tag zum Richter.
Der Vorfall war gegen 14:15 Uhr.
Er geschah vor der Bahnhofsmission am Gleis 11.
Ein 57-jähriger Mann aus China wollte hinein.
Der Ungar hinderte ihn am Betreten.
Dann schlug der Ungar mit einer Gehhilfe zu.
Der Angegriffene hatte nur leichte Verletzungen.
Er brauchte keine Hilfe vom Rettungsdienst.
Die Polizei überprüfte den Ungar genauer.
Er hatte einen Haftbefehl offen.
Der Haftbefehl war wegen einer Geldstrafe.
Diese Geldstrafe musste er nicht bezahlen.
Er muss deshalb 44 Tage ins Gefängnis.
Außerdem kommt er zum Haftrichter.
Der Mann ist schon öfter aufgefallen.
Zum Beispiel wegen Gewalt und Diebstahl.
Zurzeit ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung.
Gefährliche Körperverletzung heißt:
Jemand verletzt eine Person schwer oder mit Werkzeug.
Die Bundespolizei arbeitet am Bahnhof und im Zug.
Sie hilft bei Unfällen und Verbrechen.
In München und Umgebung ist die Polizei sehr aktiv.
Zum Beispiel in Dachau, Ebersberg und Starnberg.
Die Polizeizentrale ist in der Denisstraße.
Dort sind alle schnell beim Hauptbahnhof.
Weitere Dienststellen sind am Ostbahnhof, Pasing und Freising.
Der Fall zeigt: Sicherheit an Bahnhöfen ist wichtig.
Die Polizei reagiert schnell und konsequent.
Die Ermittlungen dauern noch an.
Der Ausgang vor dem Richter ist offen.
Die Polizei bleibt an Bahnhöfen präsent.
So sollen Straftaten früh erkannt und verhindert werden.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 07:28 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.