Übersetzung in Einfache Sprache

Ammoniakaustritt in Seniorenwohnheim in Bochum

Am Sonntagmorgen gab es einen Einsatz der Feuerwehr.
Ein Kühlschrank hatte eine Flüssigkeit verloren.
Die Flüssigkeit enthielt Ammoniak.

Ammoniak ist ein Gas.
Es riecht stechend und ist gefährlich.
Schon kleine Mengen können die Atemwege reizen.

Was passierte genau?

Um 7:15 Uhr rochen Mitarbeitende Ammoniak im Raum.
Der Raum war in der dritten Etage ohne Fenster.
Die Feuerwehr wurde sofort gerufen.
Sie fand eine unbekannte Flüssigkeit am Kühlschrank.
Der Raum wurde geräumt und gesichert.

Schutz und Hilfe vor Ort

Die Feuerwehr arbeitete mit Schutzanzügen.
Sie trugen Atemschutzmasken.
Das Pflegepersonal wurde vom Rettungsdienst betreut.
Spezialkräfte entfernten die Flüssigkeit.
Der defekte Kühlschrank wurde ausgebaut.

Danach wurde der Raum gut gelüftet.
Es gab keine Ammoniakdämpfe mehr.
Die Bewohner durften zurück in ihre Zimmer.

Viele Feuerwehrleute im Einsatz

Über 60 Feuerwehrleute halfen vor Ort.
Dabei waren:

  • Die Berufsfeuerwehr Bochum
  • Löscheinheiten aus Brandwacht, Langendreer und Nord
  • Eine Sondereinheit der Freiwilligen Feuerwehr

Die Hauptstraße wurde wegen des Einsatzes gesperrt.
Der Einsatz dauerte etwa drei Stunden.

Was lernen wir aus dem Einsatz?

Die Feuerwehr handelte schnell und sicher.
Es gab keine Verletzten.
Schutzpläne und Zusammenarbeit sind sehr wichtig.
So kann man Gefahren schnell bewältigen.

Kontakt und Infos

Bei Fragen können Sie die Bochum Pressestelle kontaktieren.
Weitere Informationen finden Sie in den Pressemeldungen der Feuerwehr Bochum.


Ende des Artikels.

Autor: Blaulichtreport

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Veröffentlicht am: So, 15. Feb um 10:34 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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