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Am Sonntagabend prüfte die Polizei Lkw-Fahrer.
Die Kontrolle fand an der Tankstelle Pfälzer Weinstraße West statt.
Das Ziel war die Verkehrssicherheit.
Die Kontrolle kam nach dem Ende des Sonntagsfahrverbots.
Ein 64-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Ausland fiel auf.
Er hatte Alkohol im Blut.
Der Test zeigte 1,53 Promille.
Promille heißt:
Es zeigt den Alkohol im Blut an.
1,53 Promille bedeutet 1,53 Gramm Alkohol pro 1000 Milliliter Blut.
Der Fahrer durfte nicht mehr fahren.
Denn sein Alkoholwert war zu hoch.
Das ist gefährlich beim Fahren.
Die Polizei nahm die Fahrzeugschlüssel weg.
Auch die Ladepapiere wurden behalten.
Der Fahrer musste nüchtern sein, um zu fahren.
Nüchtern heißt: Kein Alkohol mehr im Blut.
Er bekam seine Unterlagen erst dann zurück.
Die Polizei will Unfälle verhindern.
Deshalb kontrolliert sie Lkw-Fahrer besonders nach dem Sonntagsfahrverbot.
Viele Lkw fahren dann wieder auf der Autobahn.
Die Polizei achtet dann besonders auf die Sicherheit.
In Deutschland dürfen Lkw an Sonn- und Feiertagen nicht fahren.
Das nennt man Sonntagsfahrverbot.
Es soll helfen:
Nach dem Verbot fahren viele Lkw wieder los.
Regelmäßige Kontrollen sind sehr wichtig.
Die Polizei schützt so alle Verkehrsteilnehmer.
Durch die Kontrolle wurde eine Gefahr verhindert.
So bleibt die Autobahn sicher.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Mo, 16. Feb um 10:56 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.