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Verkehrskontrollen in Meppen am 11. Februar 2026

Am Mittwoch, den 11. Februar 2026, kontrollierte die Polizei in Meppen den Verkehr.

Die Polizei wollte so die Sicherheit verbessern.
Besonders wichtig waren Radfahrer und E-Scooter-Nutzer.

Zwischen 10 Uhr und 18 Uhr gab es viele Kontrollen.
Diese fanden auf wichtigen Straßen rund um die Stadtmitte statt.

Warum gab es die Kontrollen?

Die Polizei sagt: Viele Radfahrer und E-Scooter-Fahrer verstoßen gegen Regeln.
Das kann schnell zu Unfällen führen.

Besondere Probleme waren:

  • Geisterradeln: Radfahrer fahren falsch herum.
  • Falsche Radwege benutzen.
  • Während der Fahrt mit dem Handy telefonieren oder schreiben.

Geisterradeln heißt: Sie fahren entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung.
Das ist sehr gefährlich und kann zu Unfällen führen.

Was wurde bei den Kontrollen gemacht?

Die Polizei fand 60 Regelverstöße.
Viele Menschen bekamen dafür eine Verwarnung. Das kostet Geld.

Die Polizei sprach auch mit 23 Kindern.
Die Kinder lernten, wie wichtig Sicherheit im Verkehr ist.

Die Polizei wollte zeigen:
Alle sollen auf andere achten, besonders Kinder und ältere Menschen.

Was sagt die Polizei?

Polizeirat Niklas Brörmann vom Polizeikommissariat Meppen erklärt:
„Wir wollen nicht nur Strafen geben.
Wir wollen auch zeigen, welche Gefahren es im Verkehr gibt.
Radfahrer und E-Scooter sind besonders ungeschützt.
Wer die Regeln nicht beachtet oder abgelenkt ist, kann einen schweren Unfall haben.
Deshalb gibt es auch in Zukunft Kontrollen.“

Was passiert als nächstes?

Die Polizei in Meppen macht weiter mit Kontrollen.
Das Ziel ist, dass alle besser auf Regeln achten.

Die Polizei findet wichtig:

  • Weniger Regelverstöße.
  • Mehr Wissen über sicheres Verhalten im Verkehr.

Sie will, dass alle Menschen vorsichtig und rücksichtsvoll sind.

Zusammenfassung

Die Polizei in Meppen macht viel für Ihre Sicherheit im Straßenverkehr.
Kontrollen und Gespräche helfen, Unfälle zu vermeiden.
Es ist wichtig, die Verkehrsregeln zu kennen und zu beachten.
So schützen Sie sich und andere.


Ende des Artikels.

Autor: Blaulichtreport

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Veröffentlicht am: Do, 12. Feb um 14:23 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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