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In der Nacht zum Samstag, 14. Februar 2026, gab es einen Brand.
Die Feuerwehr Dortmund wurde zum Ostenschleifweg gerufen.
Dort brannten viele Heuballen.
Ein Anwohner sah die Flammen und rief die Feuerwehr.
Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten etwa 310 Heuballen.
Das Feuer hatte den ganzen Stapel erreicht.
Die Feuerwehr prüfte die Lage genau.
Glücklicherweise waren keine Häuser oder Straßen in Gefahr.
Die Heuballen waren sehr dicht gepresst.
Um das Feuer ganz zu löschen, wäre viel Wasser nötig.
Außerdem hätte man besondere Löschmittel gebraucht.
Das viele Wasser hätte die Felder beschädigen können.
Darum entschied die Feuerwehr:
Sie lässt die Heuballen kontrolliert abbrennen.
Eine Brandwache ist eine Sicherheitsmaßnahme.
Feuerwehrleute passen auf, dass das Feuer nicht schlimmer wird.
Sie verhindern, dass das Feuer wieder ausbricht oder sich ausbreitet.
Der Löschzug 24 der Freiwilligen Feuerwehr ist vor Ort.
Sie bewachen das Feuer rund um die Uhr in Schichten.
So schützen sie die Umgebung vor weiteren Schäden.
Die Feuerwehr kennt die Brandursache noch nicht.
Auch über den Schaden weiß man noch wenig.
Die Polizei arbeitet noch an den Ermittlungen.
Die Feuerwehr muss immer auch die Umwelt schützen.
Beim Abbrennen von Heuballen ist das oft schwer.
Es geht darum:
Die Entscheidung war eine Abwägung zwischen diesen Zielen.
Die Feuerwehr informiert, wenn es Neuigkeiten gibt.
Sie arbeitet weiter daran, den Brand zu überwachen.
Bitte passen Sie gut auf sich auf,
wenn Sie in der Nähe vom Ostenschleifweg wohnen.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Sa, 14. Feb um 08:45 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.